Sperbuch: Die zehn Gebote

Die Geschichte startet mit einen Abenteuer im Wald von Chris, Joy und Gizmo. Obwohl Sie von einen Ranger darauf hingewiesen werden sich an die Regeln zu halten, bricht Chris die Regeln und steigt mit seinen Freunden in einen verbotenen Zugang einer Höhle, in der sie sich letzlich verlaufen. 
Sie werden diesmal in die Zeit 2000v.Chr. zu Moses Geburt und später zu dem Volk Israel an den Berg Sinai katapultiert. Das Volk murrt wieder Mose und letztlich gegenüber Gott. Sie sehnen sich nach Ägypten zurück. Gott schenkt Ihnen Manna vom Himmel. Am Berg Sinai rastet das Volk und Gott schließt einen Bund mit seinen auserwählten Volk. Mose und Josua gehen auf dem Berg Sinai. Mose erhält dort die 10 Gebote von Gott selber in Steintafeln gemeißelt. Währenddessen fängt das Volk wieder an zu murren, sie wollen einen Götzen den sie sehen können und verstoßen damit gegen das 1.te Geburt. Aaron geht auf den Willen des Volkes ein und bildet ein goldenen Stier. Das Volk gibt dem goldenen Standbild die Ehre für seine Befreiung, opfert und tanzt vor dem Götzenbild. Mose zertrümmert die Gebote und das Standbild als er vom Berg nach 40 Tagen zurückkehrt. 
Kritik: Leider wird Aarons Ausrede weggelassen und auch die Vernichtung der Ungehorsamen. Auch das Mose am Ende wieder zwei Tafeln in der Hand, lässt die Frage offen, dass das Mose diesmal selber Hand legen musste.
Empfehlung: Klares Ja. Trotz der fehlenden Bibelabschnitte, ist die Sendung kindgerecht und empfehlenswert. Die Szene als Mose die 10 Gebote zum ersten Mal erhält, ist sehr schön in 3D animiert.
Empfehlenswert im Gespräch mit den Kindern über den Sinn der zehn Gebote ist auch der Gedankenanstoß im Inlay der DVD.